Schulpolitischer Austausch im Rathaus

Zu einem Erfahrungsaustausch über aktuelle schulpolitische Themen traf sich der Vorstand der Freien Demokraten – FDP Hürth mit dem Schuldezernenten Jens Menzel und der Leiterin des Amts für Schule, Bildung und Sport, Birgit Eisbrüggen. Schwerpunkt der angeregten Diskussion war die zukünftige Entwicklung der Schulen in Hürth.

Nachdem in der Vergangenheit ein Rückgang der Grundschulanmeldungen prognostiziert wurde, zeigt sich aktuell eine gegenläufige Entwicklung. Auch ohne Erhöhung der Einwohnerzahl wird die Zahl der Erstklässler in den kommenden Jahren von ca. 580 auf ca. 660 Schülerinnen und Schüler steigen. „Es muss trotzdem gesichert sein, dass alle Hürther Familien ihre Kinder an einer örtlichen Grundschule unterbringen können“, erklärte hierzu der FDP-Vorsitzende Thomas Grandrath. Das langfristige Ziel möglichst kleiner Klassen dürfe dennoch nicht aus den Augen verloren werden: „Die Stadt ist als Schulträger in der Verantwortung, mehr Schulraum vorzuhalten und langfristig das pädagogisch sinnvolle Absenken der Klassenstärke zu ermöglichen.“ „Schulpolitischer Austausch im Rathaus“ weiterlesen

Aktuelle Radwegeprioritäten zeigen gute Ansätze – springen aber zu kurz!

Nach einem konstruktiven Gespräch mit dem Fahrradbeauftragten der Stadt Hürth, Felix Maus, beurteilt der Vorstand der FDP Hürth die städtische Planung hinsichtlich der Radwegeoptimierung differenziert. Neben erfreulichen Ansätzen weisen die Vorhaben bei einer umfassenden Betrachtung auch Defizite auf.

Positiv bewerten die Freien Demokraten, dass eine Radtrasse entlang der Stadtbahnlinie 18 die Attraktivität des Fahrradfahrens insgesamt steigern soll. Von Brühl über Fischenich und entlang der Luxemburgerstraße ist eine direkte Schnellverbindung nach Köln geplant, die insbesondere das Pendeln mit dem Fahrrad ermöglichen soll. Ein weiteres Plus stellt die geplante Stärkung der Radwegeinfrastruktur entlang der Hans-Böckler-Straße und Horbeller Straße dar, die die Chance eröffnet beträchtliche Fördermittel zu erhalten. Auch eine bessere Trassenerschließung von Alstädten-Burbach über die Lortzingstr. ist zu begrüßen.

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Stadtparteitag der FDP Hürth: „Hürther Chancen nutzen – Vieles neu denken“

Am 08.05.2018 fand im Restaurant des Bowlingcenters „Ten Pin“ der Stadtparteitag der FDP Hürth statt. Unter der Versammlungsleitung des Frechener FDP-Vorsitzenden Thomas Kaiser wählten die Freien Demokraten einen neuen Vorstand und verabschiedeten einen Leitantrag in Hinblick auf die Kommunalwahl 2020.

Der alte und neue Vorsitzende der FDP Hürth, Thomas Grandrath, hob in seinen Ausführungen den übergeordneten Leitgedanken „Hürther Chancen nutzen“ hervor. Hinsichtlich dieses Slogans unterstrich er mehrfach, dass über kommunalpolitische Fragestellungen in vielfacher Hinsicht neu nachzudenken sei: „Denken wir neu über Bildungschancen, die Bildungsinfrastruktur und die bildungsrelevanten Ausstattungsbedingungen. In diesem Kontext sind wir von einer Begünstigung der Bildungsbiografien überzeugt, wenn wir allen Hürther Kindern die bestmögliche individuelle Föderung ermöglichen.“

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FDP Hürth kritisiert Zick-Zack-Kurs bei Sportstättenkosten

Nach der städtischen Entscheidung, den BC Stotzheim an den Kosten für die Erneuerung der Kunstrasenflächen im örtlichen Sportpark zu beteiligen, kritisiert die FDP Hürth den uneinheitlichen Kurs der Ratsmehrheit aus CDU und Grünen bei der Sportstättenfinanzierung. Zugleich fordern wir Freien Demokraten eine neue Entgeltordnung, um Planungssicherheit zu schaffen.

„Den BC Stotzheim als Heimverein an den Kosten der Sanierung zu beteiligen ist grundsätzlich richtig, eine solche Beteiligung der Vereine haben wir immer gefordert“, erklärte der FDP-Vorsitzende Thomas Grandrath: „Das ändert aber nichts daran, dass die jetzige Diskussion anders geführt würde, wenn die Ratsmehrheit die Entgeltordnung für die Sportstättennutzung 2016 nicht abgeschafft hätte.“ Die Stadt erwägt aktuell, den BC Stotzheim für die jährlichen Zinsen des zur Sanierung aufgenommenen Kredits in Höhe von 3000 Euro aufkommen zu lassen. Das Gesamtvolumen des Kredits bei der KfW beträgt 260.000 Euro und soll größtenteils aus der Sportpauschale des Landes finanziert werden.
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FDP Hürth stellt Weichen für die Zukunft

Zu einem Strategie-Workshop traf sich der Hürther FDP-Vorstand, um die Marschrichtung für die nächsten Jahre zu bestimmen und um die FDP als politische Kraft in Hürth wieder stark zu machen.

Fach- und sachgerecht moderiert wurde der Workshop von Harald Reuter, Vorsitzender der Julis im Rhein-Erft-Kreis.

Was klappt bereits gut und was muss besser werden? Was sind unsere Ziele, was sind unsere Themen und wie sieht es aus mit unseren Vertretern vor Ort?

Im Mittelpunkt der inhaltlichen Debatte stand eine nachhaltige Stadtentwicklung. „Für ein zukunftsfähiges, attraktives Hürth müssen aktive Veränderungsprozesse  initiiert und mit langem Atem verfolgt werden“, so der Vorsitzende Thomas Grandrath. Zu den Leitprojekten gehören natürlich der Masterplan Luxemburger Straße und die weitere Umsetzung des Wohnbaulandkonzeptes. Nach Abschluss der Planungen für das neue Baugebiet Efferen-West unterstützen wir Liberalen die Entwicklung  eines neuen modernen Lebens- und Wohnraumes auf dem HGK-Gelände am Bahnhof Hermülheim.

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Licht und Schatten im Haushaltsentwurf

Die FDP Hürth sieht den Haushaltsentwurf der Stadt Hürth für 2018 trotz positiver Entwicklung im Jahr 2017 kritisch. Das gab der Vorstand der Freien Demokraten nach einer Sitzung mit dem Stadtkämmerer in der vergangenen Woche bekannt.

Nach der Sitzung, bei der Kämmerer Dr. Dirk-Holger Ahrens-Salzsieder dem Hürther FDP-Vorstand die Eckpunkte des Haushaltes erläuterte, sprach der Stadtverbandsvorsitzende Thomas Grandrath von Licht und Schatten im Haushaltsentwurf. So sei zwar positiv, dass 2017 statt des veranschlagten Defizits von 11,2 Mio. Euro voraussichtlich ein Überschuss in Höhe von drei Millionen Euro erwirtschaftet werden konnte. Das könne aber nicht über das weitere Anwachsen des städtischen Schuldenstandes von 89,8 Mio. Euro in 2016 auf 131,3 Mio. Euro in 2018 hinwegtäuschen.
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